Begründung der Kündigung (OR 271 Abs. 2)

  • Erst auf Verlangen des Kündigungsempfängers notwendig.
  • Fehlende Begründung deutet auf Missbräuchlichkeit der Kündigung.
  • Unwahre oder unvollständige Begründung deutet ebenfalls auf die Missbräuchlichkeit hin.
  • Nennung mehrerer Kündigungsgründe ist zulässig, wobei es genügt, wenn einer nicht treuwidrig ist.

Drucken / Weiterempfehlen: